Laserbohren
Man unterscheidet grundsätzlich zwei Bohrverfahren:
Bei diesem Verfahren wird entweder der fokussierte Laserstrahl mittels "Trepanieroptiken" kreisförmig über
dem Werkstück bewegt, oder aber das Werkstück mittels CNC gesteuerter Bewegung unter dem feststehenden, fokussierten Laserstrahl bewegt, um einen
kreisförmigen Ausschnitt zu erzeugen.
Kurz: Das Trepanieren ist im wesentlichen ein Schneidprozess. Alles, was beim Laserschneiden und beim Laserfeinschneiden gilt, gilt auch für das Trepanieren.
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Bei diesem Verfahren bleiben sowohl, der fokussierte Laserstrahl als auch das Werkstück in fester Position.
Je nach zu bohrendem Substrat erzeugt der Laser eine Durchdringung im Einzelschuss, oder er "hämmert" sich mit
wiederholten Schüssen seinen Weg durch das Substrat.
Die Durchdringungseigenschaften bezüglich Geometrie sind dann weitgehend eine Funktion der eingestellten Laserparameter.
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Allgemeine Aussage für beide Verfahren:
Das Laserbohren ist in vielen Fällen eine sehr effiziente Fertigungs-Methode, um Durchdringungen herzustellen,
welche zum Durchlass von gasförmigen oder flüssigen Medien dienen.
Für erhöhte Ansprüche bezüglich Oberflächengüte und Geometrie ist eine Nachbearbeitung meist unumgänglich.
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